Spagyrik

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Die spagyrischen Essenzen sind alkoholische Flüssigkeiten mit z. T. sehr einprägsamen Gerüchen.

 

Spagyrik nach Dr. Zimpel

Einleitung

Seit November 2008 haben wir in unser Apothekensortiment die Spagyrik nach Dr. Zimpel aufgenommen. Die Spagyrik ist ein uraltes pflanzliches Naturheilverfahren, welches Körper, Seele und Geist als eine im Gleichgewicht stehende Einheit betrachtet Homöostase).

Für die Herstellung der spagyrischen Essenzen werden ausschließlich Pflanzen verwendet.

Heilpflanzen enthalten zum Teil auch animalische Kräfte und Mineralstoffe.

Pflanzengifte werden durch den Herstellungsprozess unwirksam, so dass bei der Einnahme der Essenzen keine Vergiftungsgefahr besteht.

Die Spagyrik geht zurück auf den Teophrastus Bombastus von Hohenheim, bekannt unter dem Pseudonym Paracelsus, der im 16. Jahrhundert wirkte, das medizinische Wissen seiner Zeit entscheidend erweiterte und in so mancher Hinsicht für die Zeit bis heute prägte. An Begriffen wie Alchemie, Arcanum oder an seinem berühmten Ausspruch „Allein die Dosis macht, das ein Ding kein Gift ist“ wird niemand vorbei kommen, der sich mit den Wurzeln der abendländischen Heilkunde beschäftigt.

Dr. Carl Friedrich Zimpel vereinfachte im 19. Jahrhundert die von Paracelsus angegebene Methode zur Gewinnung der spagyrischen Essenzen in einem „Zimpel‘schen Heilsystem“.

Durch die spagyrischen Herstellungsverfahren  werden die wesentlichen Aspekte einer Pflanze in eine für den menschlichen Organismus optimal assimilierbare Form gebracht.

Die Bezeichnung „Spagyrik“ setzt sich aus zwei griechischen Wortsilben zusammen: spao = trennen, aufspalten und ageiro = binden im Sinne von wieder zusammenfügen. Diese auf den ersten Blick widersprüchlich erscheinende Begriffsfindung bezieht sich auf das Herstellungsverfahren. Dieses umfasst mehrere durchaus komplizierte Schritte, sodass die spagyrischen Heilmittel nur  von spezialisierten Firmen angeboten werden.

Seine Aufbereitungsvorschriften wurde übrigens in das Homöopathische Arzneibuch aufgenommen, so dass die spagyrischen Heilmittel nach einem standardisierten Verfahren erzeugt werden und eine rechtliche Grundlage nach dem Arzneimittelgesetz haben.

Wir verwenden in unserer Apotheke die Essenzen der Firma Phylak Sachsen, deren Werk in der Nähe von Dresden liegt.


Herstellung der spagyrischen Essenzen

Ein Teil Pflanzenmaterial wird mit zwei Teilen Wasser und Hefe  zur Gärung gebracht.

1. Gärung → alkoholische Lösung → Geist der Pflanze, pflanzeneigener Alkohol, Spirit →Merkur-Ebene

2. Destillation → Destillat → Seele der Pflanze, ätherische Öle, Aromastoffe → Sulfur-Ebene

3. Veraschung des Gärrückstandes → Asche → Körper der Pflanze, Mineralsalze und Spurenelemente → Sal-Ebene

4. Zum Abschluss werden die drei Komponenten zur spagyrischen Essenz vereinigt = spagyrische oder chymische Hochzeit.

Das so hergestellte Mittel enthält die heilkräftigen Substanzen der Pflanzen in veredelter Form und ist somit therapeutisch wirksamer als das Ausgangsmaterial. Als Wirkungsträger der Spagyrika gelten nicht nur ihre Inhaltsstoffe, sondern auch die durch das Heilungsverfahren freigelegten metaphysischen Kräfte.

Wir bieten spagyrische Essenzen als Einzelmittel an oder in einer Mischung, die entweder nach individuellen Gesichtspunkten oder nach den Empfehlungen der „Arzneimittelbilder nach Dr. Zimpel“ der Firma Phylak jeweils frisch gemischt werden.


Dosierung der spagyrischen Essenzen

Die Einnahme der spagyrischen Essenzen erfolgt in erster Linie tropfenweise oral, wobei die Tropfen ein bis zwei Minuten im Mund zu behalten sind.

  • Hohe Dosierung bei überwiegend körperlicher Symptomatik: 3-mal 15 bis 20 Tropfen
  • Mittlere Dosierung bei überwiegend seelischer Symptomatik (psychosomatisch): 3-mal 5 bis 7 Tropfen
  • Geringe Dosierung bei überwiegend geistiger Symptomatik (mentale Prozesse): 3-mal 2 bis 4 Tropfen
  • In Akutfällen können 5 bis 10 Tropfen stündlich verabreicht werden.

 

Zur Ausleitung bzw. Entgiftung können die spagyrischen Essenzen auch in Wasser verdünnt eingenommen werden.

Die spagyrischen Essenzen können auch mittels Spray im Raum vernebelt werden.

Bei Hautproblemen empfiehlt sich neben der inneren Anwendung eine äußerliche Behandlung mittels einer Salbe durchzuführen, in die die spagyrischen Essenzen hineinverarbeitet wurden.

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Stellenwert der Spagyrik und Weiterentwicklung

Ursprünglich enthielt der Arzneischrank Dr. Zimpels 77 nach dem beschriebenen Verfahren hergestellte Heilmittel. Sie waren auf die therapeutischen Erfordernisse seiner Zeit ausgelegt. Die spätere Zeit brachte neue Krankheiten hervor, was eine Anpassung bzw. Erweiterung verlangte. 2012 halten wir bei 96 Essenzen (Stand 2014).

Nach der gegenwärtigen Einteilung, die vom wissenschaftlichen Leiter der Firma Phylak Dr. Gopalsamy Naidu geprägt wird, unterscheidet man verschiedene Phasen der spagyrischen Palette:

  • Phase 1: Die spagyrischen Basismittel, d.h. der Arzneischrank Zimpels 1-77 plus 78 Echinacea purpurea
  • Phase 2: Sonderfall Essenz Nr. 79 Photinia villosa (Glanzmispel), die nur in Form fertiger Komplexmischungen zur Verfügung steht
  • Phase 3: „Die Achtziger„: Spagyrische Essenzen von 80-89. Immer mehr gelangt der Aspekt der Vergangenheit und der Zukunft in die Betrachtung der Spagyriker. Insbesondere mit der Entwicklung der Essenzen 87 Tilia, 88 Pilocarpus und 89 Quercus wurde die Brücke gebaut, durch die Überwindung des Karmas, d.h. die erbliche Belastung durch die Generationen vor uns, in Resonanz mit unserem Planeten Erde zu gelangen und vertrauensvoll mit unseren Mitmenschen in Verbindung zu treten. Diese Harmonie wird uns die Kraft geben zu erkennen, dass die Lösung unserer globalen Probleme in uns selbst liegt.
  • Phase 4: „Die Neunziger“: Spagyrische Essenzen von 90-99. hat mit der Einführung der Essenz Nr. 90 Nicotiana tabacum (Tabacum) begonnen:Tabacum hat den Charakter einer Antenne und schafft die Verbindung zwischen Materiellem und Spirituellem. Auf die Zukunft bezogen wird Tabacum zu einer Bewusstseinserweiterung beitragen und den Menschen mehr Selbstvertrauen geben. Es wird zu einer Öffnung anderen gegenüber kommen und mehr Uneigennützigkeit des Handelns wird eine neue Dimension des Zusammenlebens bringen. Die 2012 neu in die Therapie gelangenden Essenzen Nr. 91 und Nr. 92 werden diese Schiene nahtlos fortsetzen. Das physisch-therapeutische Ziel der spagyrischen Essenzen bis Nr. 99 wird die Hinwendung zu unheilbaren Erkrankungen sein.
  • Phase 5: Spagyrische Essenzen 100-108 (entsprechend den gerade noch stabilen chemischen Elementen des Periodensystems). Das große Thema dieser weit in der Zukunft liegenden Epoche wird die Regeneration von funktionseingeschränkten Organen sein.

 

Die Spagyrik bildet die Brücke zwischen Homöopathie und Phytotherapie, Mineralstofftherapie nach Dr. Schüßler und orthomolekularer Medizin, also den ganzheitlichen Therapiekonzepten unserer Zeit. Im Zusammenwirken dieser verschiedenen therapeutischen Ansätze schaffen die spagyrischen Einzelmittel eine Möglichkeit zur Heilung, die über die rein phytotherapeutischen und körperlichen Anwendungsmöglichkeiten hinausreicht.

Der Wandlungsprozess, dem die Pflanzen im Herstellungsprozess unterworfen wurden, soll den Organismus aus dem Krankhaften umstimmen und in eine Reorganisation zum Gesunden hin anleiten. Die Informationen, die die Pflanze auf Grund ihrer individuellen Eigenschaften besitzt, können dem Menschen Wege aus einer körperlichen, mentalen oder psychischen Krise ermöglichen. In dieser psychotherapeutischen Erweiterung ist ein wesentlicher Beitrag der Spagyrik für die nach Gesundung strebenden Menschen zu sehen.

Die folgende Tabelle bringt eine knappe Zusammenstellung der spagyrischen Heilmittel.

Es werden die Nummern, die wissenschaftlichen und die deutschen Namen der Pflanzen, sowie einige Schlüsselbegriffe zu ihrer Verwendung angegeben.

Es ist uns bewusst, dass die in der Tabelle angegebenen Schlagwortbeschreibungen dem gesamten Potenzial der Pflanzen nicht gerecht werden, eine genauere Darstellung würde aber den Umfang einer Homepage bei weitem sprengen.

1. Achillea millefolium (Schafgarbe)

  • Bei Leber-, Blasen- und Nierenbeschwerden
  • Emanzipation, Wiederfinden des eigenen Potenzials, Verletzbarkeit (Achillesferse)

 

2. Aconitum napellus (Sturmhut, Eisenhut)

  • Alles, was plötzlich passiert, bei Schockzuständen
  • Blockaden lösen

 

3. Aesculus hippocastanum (Rosskastanie)

  • Hämorrhoidenmittel
  • Mangelndes Selbstvertrauen

 

4. Agnus castus (Mönchspfeffer, Keuschlamm)

  • Frauenmittel, „von Akne bis Menstruation“
  • Nein sagen können

 

5. Allium cepa (Küchenzwiebel)

  • „Nasenpflanze“, bei Schnupfen, Heuschnupfen, Ausleitung von Schwermetallen
  • Schicht für Schicht, bei Therapien die in langsamen Schritten vorangehen sollen

 

6. Allium sativum (Knoblauch)

  • Keimhemmende Wirkung, bei Bluthochdruck, Arteriosklerose
  • Periodisch in das gleiche Problem verfallen

 

7. Amygdala amara (Bittermandel)

  • Angina, nach Chemo- und Bestrahlungstherapie
  • Energetische Wundheilung, Schutzschicht

 

8. Angelica archangelica (Engelwurz)

  • Probleme des Verdauungstraktes
  • Spiritueller Schutz, Schutzengel

 

9. Aralia racemosa (Amerikanische Narde)

  • Allergie- und Heuschnupfenmittel, Erkrankungen der oberen Luftwege
  • Kommunikation

 

10. Arnica montana (Arnika, Bergwohlverleih)

  • Alle Verletzungen
  • Veränderung, Bewusstwerdung, Hoffnung

 

11. Artemisia absinthium (Wermut)

  • Magenmittel, allgemein bei Verdauungsstörungen
  • Göttin der Hebamme

 

12. Artemisia vulgaris (Beifuß)

  • Magenbeschwerden, verbunden mit Blähungen
  • Zehenpflanze – Basis

 

13. Avena sativa (Hafer)

  • Universelles Beruhigungsmittel
  • Erleichtert und gibt Vertrauen in die Zukunft

 

14. Atropa belladonna (Tollkirsche)

  • Akutmittel, Entzündungsmittel, alles ist rot und heiß, Pflanze der Kinder
  • Linderung physischer und psychischer Schmerzen

 

15. Bellis perennis (Gänseblümchen)

  • Ähnliche Wirkung wie Arnica
  • Lindernder Balsam, der tiefe Wunden der Seelen stillt

 

16. Betula alba (Weißbirke)

  • Für Stoffwechselkuren (betula, hebr. = neues Blut)
  • Reinigung, Öffnung; Heilung von Körper, Seele und Geist; auch chronische Probleme

 

17. Bryonia alba (Zaunrübe)

  • Gelenk- und Muskelschmerzen, die sich durch Bewegung verschlechtern
  • Bremse, gibt Ruhe und Erholung

 

18. Calendula officinalis (Ringelblume)

  • Verletzungsmittel, Wundheilung, Schürfwunden. Nicht einzeln anwenden!
  • Heilt Verletzungen der Seele

 

19. Cardiospermum halicacabum (Ballonpflanze, Herzsame)

  • „Cortison der Phytotherapie“, Allergien, Hautreaktionen, auch bei rheumatischen Beschwerden
  • Trennung zwischen Herz (Gefühle) und Sexualität, nach Vergewaltigung

 

20. Carduus marianus (Mariendistel)

  • Leber- Galle-Pflanze
  • Abgrenzung, körperliche Distanz, Schutz, eliminiert alte Blockaden

 

21. Chelidonium majus (Schöllkraut)

  • Lebermittel, Kombination mit anderen Pflanzen, v.a. Carduus marianus, Warzenmittel
  • Großer Druck und Verantwortung lasten schwer auf den Schultern

 

22. China pubescens (Chinarinde)

  • Kräftigungsmittel bei Verlust von organischen Säften
  • Entwickelt unser Potential,  erleichtert nichtverbale Kommunikation
  • Enthalten in der spagyrischen Persönlichkeitsmischung

 

23. Cimicifuga racemosa (Wanzenkraut)

  • „Frauenmittel“, Menstruation, Wechseljahre, Depression, auch Rheuma
  • Trennung, Verlust,  Abtreibung

 

24. Convallaria majalis (Maiglöckchen)

  • Herzmittel, bei nervösen Herzbeschwerden
  • Öffnung zum Leben, ermöglicht schwierige Situationen zu überstehen

 

25. Crataegus monogyna (Weißdorn)

  • Herzmittel, umfassende Liebe,
  • Reguliert die Sensibilität des Herzens

 

26. Cynara scolymus (Artischocke)

  • Lebermittel, Kombination mit anderen Leber-Galle-Pflanzen
  • Trennung von unnötigen Dingen, die sich über lange Zeit angesammelt haben

 

27. Drosera rotundifolia (Rundblättriger Sonnentau)

  • Hustenmittel, v.a. bei Krampfhusten
  • „Fleischfressende Pflanze“ – Aggressivität: fressen oder gefressen werden
  • Pflanze der Expression: alte tiefe Ängste äußern, um sich von ihnen zu befreien

 

28. Echinacea angustifolia (Schmalblättriger Sonnenhut, Schmalblättrige Kegelblume)

  • Immunstimulation, wiederholte Infektionen der Atemwege und der ableitenden Harnwege, auch bei Neigung zu Allergie
  • Hilft beim Lösen von Problemen aus der Kindheit (zu viel oder zu wenig umsorgt)

 

29. Echinacea pallida (Blasser Sonnenhut)

  • Immunstimulans, „Pflanze, die Körper, Seele und Geist schützt“
  • Löst Probleme aus der Kindheit – sich unverstanden fühlen

 

30. Eleutherococcus senticosus (Russischer Ginseng, Taigawurzel)

  • So genanntes Adaptogen, d.h. bessere Anpassung an Stresszeiten, Immunstimulans
  • Pflanze des Werdens, „Rakete“, um aus einer Situation herauszugelangen, eine andere Bahn einschlagen

 

31. Ephedra sinica (Meerträubel, Meerträubchen)

  • Heuschnupfen, Katarrhe der oberen Atemwege, Adrenalin-like
  • Erleichterung, optimistisch denken

 

32. Equisetum arvense (Ackerschachtelhalm)

  • Nieren-Blasenmittel, hoher Gehalt an Silicium, Remineralisierung
  • Pflanze der Stabilität = Wirbelsäule
  • Hindernisse überwinden und dabei im Gleichgewicht bleiben

 

33. Eupatorium perfoliatum (Wasserhanf, Fiebergras)

  • Grippemittel, schweres Krankheitsgefühl, Schwäche, Immunstimulans
  • Hilft in die Tiefe der Dinge zu gehen, zur Ursache
  • Ausleitung von Medikamenten, Drogen bei Langzeiteinnahme

 

34. Euphrasia officinalis (Augentrost)

  • Augenmittel, Schnupfen
  • Sehen, verstehen und integrieren

 

35. Fagoprum esculentum (Buchweizen)

  • Hautmittel, z.B. bei Ulcus, Akne, Neigung zu Allergien
  • Hilft das Gleichgewicht wieder finden – physische, psychische und spiritiuelle Stabilität

 

36. Fucus vesiculosus (Blasentang)

  • Stoffwechselmittel, enthält viel Iod und andere Mineralstoffe, Schilddrüsenmittel
  • Erlaubt sich auf das Wesentliche zu konzentrieren

 

37. Galium odoratum (Waldmeister)

  • Magen-Darmtrakt
  • Pflanze der Harmonie, reguliert und zentriert die Seele im Körper

 

38. Gelsemium sempervirens (Wilder Jasmin)

  • Grippemittel, wenn Kopfschmerzen im Vordergrund stehen, auch Nervenmittel
  • Angst vor bekannten Dingen

 

39. Gentiana lutea (Gelber Enzian)

  • Bei Magen- und Darmbeschwerden
  • Alles, was man im Leben nicht verdaut hat, Familiengeheimnisse

 

40. Ginkgo biloba (Ginkgobaum)

  • Mittel bei Durchblutungsstörungen, verbessert die Mikrozirkulation vor allem im Gehirn
  • Lässt den Geist und die Klarheit wiederfinden

 

41. Humulus lupulus (Hopfen)

  • Beruhigungsmittel, auch bei Unruhezuständen infolge hormoneller Ungleichgewichte
  • Neuer Anfang im Leben mit vielen Perspektiven, „Neue Erde“

 

42. Hydrastis canadensis (Kanadische Gelbwurz)

  • Bei Problemen mit den Schleimhäute
  • Bei Problemen mit dem Element Wasser

 

43. Hypericum perforatum (Johanniskraut)

  • Universelles Nervenmittel, bei Depressionen
  • Bringt Sonne ins Herz, Licht in die Zellen, fehlende männliche Liebe

 

44. Iris versicolor (Schwertlilie)

  • Kopfschmerz, Migräne, Magen- und Darmbeschwerden
  • Schutz vor Strahlung
  • Regenbogenpflanze, ermöglicht „breiteres Sehen“
  • Nicht als Einzelessenz geeignet!

 

45. Lycopodium clavatum (Bärlapp)

  • Verdauungsstörungen, in der Spagyrik auch wichtiges Konsitutionsmittel, d.h. Begleitmittel in bestimmten Lebenssituationen
  • Energie des Aufstiegs, hilft unser Ziel (Podium) zu erreichen
  • Trilogie von Lycopodium:  wichtig ist die Position in der Mischung (Yin-Yang)

 

46. Malva silvestris (Käspappel)

  • Atemwegstherapeutikum, bei Verschleimung
  • Loslassen, unterstützt den Übergang von alter zu neuer Energie (Silvester)

 

47. Mandragora officinalis (Alraune, Erdmännchen)

  • Magen- und Darmmittel, „Dreimonatskrämpfe“, auch bei depressiven Zuständen
  • Bei Krankheiten, deren Ursprung in einem Problem in der Vergangenheit liegt

 

48. Matricaria chamomilla (Kamille)

  • Kinder- und Frauenmittel, Kinderberuhigungsmittel
  • Bei fehlender Mutterliebe

 

49. Melilotus officinalis (Steinklee)

  • Bei Kopfschmerzen, Blutungen auf allen Ebenen, wirkt von Kopf bis Fuss
  • Schutzfunktion; Regeneration, Gesundung, Heilung der Aura; Tranformation

 

50. Melissa officinalis (Zitronenmelisse)

  • Beruhigungsmittel, v.a. krampflösende Wirkung bei Verdauungsproblemen
  • Wundheilender Balsam, bringt Erholung und geistige Ruhe

 

51. Mentha piperita (Pfefferminze)

  • Magenmittel und bei anderen Verdauungsstörungen
  • Wahrheit – lässt uns ehrlich mit uns selbst sein

 

52. Nux vomica (Brechnuss)

  • Männermittel, Anwendung bei Problemen mit Alkohol und Tabak, auch bei Lebensmittelunverträglichkeiten
  • Gut für cholerische Personen (Wut, Zorn), bei fehlender Vaterliebe

 

53. Okoubaka aubrevillei (Okoubaka)

  • Bei Vergiftungen, Allergien, Arzneimittelunverträglichkeiten, kontrolliert die Leber
  • Befreiung, Reinigung und Entgiftung auf allen Ebenen
  • Transmutation , energetische Wirkung auf die DNA

 

54. Phytolacca decandra (Kermesbeere)

  • Bei Muskelkrämpfen, auch bei Rheuma, Arthrose und Gelenkschmerzen
  • „Ohrenpflanze“; Hören, Zuhören und verstehen
  • Bei Allergie auf Milchprodukte

 

55. Piper methysticum (Kawa-Kawa, Rauschpfeffer)

  • Frauenmittel, „Phytotranquilizer“, Anwendung bei klimakterischen Beschwerden
  • Zentriert unsere Aura nach einem Schock, bringt Ruhe in kreisende Gedanken, bei ständigen Wiederholungen

 

56. Propolis (Bienenkittharz)

  • Antibakterielle und antivirale Wirkung, Anwendung bei Problemen in den Atemwegen, ferner bei Neigung zu Allergien, rheumatischen Beschwerden und Arthrose, Immunstimulans
  • Reinheit, Disziplin, für die Gemeinschaft

 

57. Pulsatilla pratensis (Kuhschelle, Küchenschelle)

  • Frauenmittel, „von Kopfschmerzen bis Problemen im Verdauungstrakt“
  • Modulator der Sensibilität: Öffnung, Teilung, Wechsel, Austausch, Seismograf

 

58. Rauwolfia serpentina (Rauwolfie, Schlangenholz)

  • Bei Kreislaufstörungen, Bluthochdruck
  • Kosmische Schlange, hilft den dritten Weg finden, Schwierigkeiten zu umgehen

 

59. Rhus toxicodendron (Giftsumach)

  • Schmerz- und Entzündungsmittel, u.a. bei Rheuma und Hautproblemen
  • „Wetterpflanze“
  • „Suchkopf“ geht direkt zur Ursache der Probleme, Entgiftung, Reinigung

 

60. Rosmarinus officinalis (Rosmarin)

  • Kreislauftonikum, bei Appetitlosigkeit
  • Gleichgewicht zwischen den beiden Gehirnhälften
  • Energetische Reinigung

 

61. Ruta graveolens (Weinraute)

  • Schmerz- und Entzündungsmittel
  • Hilft bei allem was in unsere Zellen eingraviert ist – Deprogrammierung

 

62. Sabal serrulatum (Zwergpalme)

  • Beschwerden der ableitenden Harnwege, Prostatabeschwerden beim Mann
  • Generationenkonflikt, Pflanze der Versöhnung

 

63. Salvia officinalis (Salbei)

  • Bei Mund- und Zahnfleischentzündungen, Schweißausbrüchen, auch bei klimakterischen Beschwerden
  • Erleichtert die Restrukturierung des Menschen (Körper, Seele, Geist)
  • Psychoaffektive Stabilität, hilfreich in Zeiten der Veränderung

 

64. Sambucus nigra (Holunder)

  • Nieren- und Blasenmittel
  • Deprogrammierung, löscht alte Programme

 

65. Sarsaparilla, Smilax regelii (Sarsaparille, Stechwinde)

  • Nieren-Blasenmittel, Frauenmittel, auch bei Juckreiz
  • Seife, reinigt unsere Gedanken

 

66. Solidago virgaurea (Gemeine Goldrute)

  • Nieren-Blasenmittel – „solide Nieren“
  • Eliminiert lähmende Ängste, hilft unsere Erfahrungen zu verarbeiten
  • Bringt Sicherheit, Festigkeit, Reinigung und befreit von uralten Ängsten

 

67. Symphytum officinale (Beinwell)

  • Bei Knochenbrüchen, auch bei Beinhautentzündungen, bei sehr tiefen Verletzungen
  • Regeneriert Gewebe, Muskeln und Knochen
  • Konsolidierung: schweißt, verbindet und vernarbt die alten Leiden

 

68. Taraxacum officinale (Löwenzahn)

  • Lebermittel, Stoffwechselkuren, auch bei Kopfschmerzen, Entgiftung, Allergien
  • Für Person, die sich selbst und andere nicht mag – soziale Pflanze

 

69. Thuja occidentalis (Lebensbaum)

  • Stoffwechsel- und Entgiftungskuren,
  • Warzen, bakterielle Resistenz, chronische Erkrankungen
  • „Ja zum Leben“ lässt die Lebensenergie wieder zirkulieren

 

70. Thymus vulgaris (Thymian)

  • Erkrankungen der Atemwege, antimikrobielle Wirkung, Immunstimulanz
  • Befreit von altem seelischem Trauma

 

71. Tropaeolum majus (Große Kapuzinerkresse)

  • Natürliche antibiotische Wirkung, probiotisch, Antimikrobielle Wirkung, Anwendung bei Infektionen der Atemwege und der ableitenden Harnwege
  • Schenkt uns starke Energien der Restrukturierung, Regeneration

 

72. Urtica dioica (Große Brennnessel, Zweihäusige Brennnessel)

  • Verwendung in Stoffwechselkuren, auch bei rheumatischen Beschwerden,
  • Körperentgiftung, Haut: bei Juckreiz und Brennen
  • Schutz vor schädlicher Strahlung und Energien aus unserer Umwelt

 

73. Vaccinium myrtillus (Heidelbeere)

  • Magen-Darmmittel, v.a. bei Durchfallerkrankungen, bei Diabetes („pflanzliches Insulin“)
  • Vision, Weitblick, spirituelle Restrukturierung

 

74. Valeriana officinalis (Baldrian)

  • Wirkung auf Nervensystem, Beruhigungsmittel, gibt uns Erdung
  • Positive Pflanze, nach dem Niedergang gibt sie Kraft wieder hochzukommen

 

75. Viola tricolor (Ackerstiefmütterchen, Ackerveilchen)

  • Schwerpunkt Hauterkrankungen, z.B. Ekzeme, Juckreiz, Kindermittel
  • Seelenreinigung nach Gewaltanwendung, Schutz

 

76. Viscum album (Mistel)

  • Mittel der Geriatrie, Bluthochdruck gepaart mit Schwindel, Herzmittel
  • Radikalfänger, in der Krebstherapie
  • Energie der Vergebung, fehlende Mutterliebe, Wissen aus der Vergangenheit (Album)

 

77. Yohimbe, von Pausinystalia johimbe (Yohimberinde, Potenzbaum)

  • Kräftigungsmittel, Anwendung bei Durchblutungsstörungen
  • Gibt dem Leben Sinn und Ziel, lehrt uns unsere vergangenen Erfahrungen in unserem Lebensziel einzugliedern, Neuanfang, Stärke, körperliche Kraft

 

78. Echinacea purpurea (Roter Sonnenhut)

  • Immunstimulans, siehe andere Echinacea-Arten
  • Balsam für die Seele, hilft beim Lösen von Problemen aus der Kindheit

 

79. Photinia villosa (Glanzmispel)

Diese Zubereitung ist nur in der Schweiz zugelassen und steht in Österreich in Form einiger Fixkombinationen zur Verfügung (z.B. Mischung RCTH01)

80. Azadirachta indica (Neembaum, Niem, „Baumapotheke des Dorfes“)

  • Allroundmittel bei Schmerz- und Fieberzuständen, auch antimikrobielle Wirkung bei verschiedenen Infektionen, Ausleitung von Quecksilber
  • Langfristige Entgiftung auf allen Ebenen (physisch, psychisch, Spirituell)

 

81. Dioscorea villosa (Yamswurzel)

  • Schwerpunkt gynäkologische Beschwerden und Verdauungsprobleme
  • Begünstigt hormonelles und energetisches Gleichgewicht

 

82. Taxus baccata (Eibe)

  • Hauptanwendung in der Krebstherapie, Ausleitung von Blei
  • Pflanze der Veränderung, Wandlung, Metamorphose

 

83. Juniperus communis (Wacholder)

  • Schwerpunkt ableitende Harnwege, hier starke antiseptische und harntreibende Wirkung, Entgiftung
  • Reinigung auch im seelisch-geistigen Sinne, Pflanze gibt innere Stärke und Zuversicht

 

84. Catharanthus roseus (Tropisches Immergrün, Madagaskar-Immergrün)

  • Traditioneller Einsatz bei Diabetes, Fieber, Koliken und Durchfall
  • Befreiung von Schuldgefühlen

 

85. Podophyllum peltatum (Maiapfel, Fußblatt, Entenfuß)

  • Bewährtes Mittel bei Leber- und Gallenleiden, Durchfall
  • Begünstigt einen harmonischen Kreislauf der Energien (Meridiane, Chakren), Neubeginn

 

86. Vinca minor (Kleines Immergrün)

  • Traditioneller Einsatz als Stoffwechsel förderndes, harntreibendes Mittel, durchblutungsfördernde Wirkung
  • „Trojanisches Pferd“, erlaubt einen Prozess umzukehren, repariert die energetische DNA

 

87. Tilia, von Tilia cordata und Tilia platyphyllos (Winterlinde, Sommerlinde)

  • Traditionelle Anwendung bei allen Formen von Entzündungen, Erkältungen, ferner bei Magenbeschwerden, Anwendung bei geistiger Überanstrengung
  • Wirkt auf das Limbische System, Hypothalamus, Emotionen
  • Visionär, mobilisiert Kräfte zur Heilung, Ende der alten Energien

 

88. Pilocarpus jaborandi (Pilocarpus, Jaborandiblätter)

  • Wirkt auf das parasympathische Nervensystem, bei Augenerkrankungen, Haarausfall, reguliert die Schweißproduktion, wirkt beruhigend auf Herz und Kreislauf
  • Antidrogenmittel
  • Beherrschung der Urängste, löst materielle und existenzielle Ängste
  • Energie der Gegenwart, „carpe diem“ – nutze den Tag,
  • Brückenfunktion zwischen Gestern und Morgen (87 Tilia und 89 Quercus)

 

89. Quercus (Eiche)

  • Geist, Denken
  • Energie der Zukunft, Revolution
  • Wiederbelebung des geschwächten Organismus, Beeinflussung und Steigerung der Hormonkreisläufe

 

90. Nicotiana tabacum (Tabak)

  • Zentralnervensystem, vegetatives Nervensystem, neuromuskuläre Verbindungen
  • Vegatative Dystonie, Schwindel, Ohnmachtsgefühl, Schlaflosigkeit, Reizbarkeit
  • Apathie, mangelndes Selbstvertrauen
  • Klärung der Wahrnehmung, Öffnung anderen gegenüber
  • Verbindung zwischen Materiellem und Spirituellen

 

91. Coffea arabica (Kaffee)

  • Wirkungen auf das zentrale, periphere und vegetative Nervensystem, insbesondere auf Herz und Kreislauf sowie auf Atemwege und Nieren
  • Radikale Veränderung durch Befreiung (man stelle sich die immer dünner werdende Rauchsäule eines Lagerfeuers vor), 180 Grad-Manöver, Umkehrung der Polarität
  • Die Öffnung hilft uns, einen neuen Kurs zu nehmen, stattet uns mit neuen Fähigkeiten aus.

 

92. Datura stramonium (Stechapfel)

  • Funktionsstörungen des Nervensystems und der Schleimhäute
  • Mittel bei Entzündungen und Krämpfen (vergleiche 14 Belladonna)
  • Erhöhung der inneren Sensorik, d.h. einerseits übersinnliche Wahrnehmungen, andererseits große Klarheit: Grenzen zwischen Traum und Illusion und zwischen Traum und Wirklichkeit abgesteckt
  • Sprungbrett zur Anpassung an die Energien von morgen

 

93. Nuphar luteum (Gelbe Teichrose)

  • Bezug zum zentrales und parasympathischen Nervensystem (Krämpfe), Darm (Verdauungsbeschwerden, Reizdarm), Haut und Hautanhangsgebilde (Juckreiz, Neigung zur Schuppenbildung), Atemtrakt (Atembeschwerden bei Anstrengung) sowie Uro-Genitaltrakt (Störungen der Sexualität, Komplikationen nach Geburt, Krampfneigung in den ableitenden Harnwegen)
  • Unsere verloren gegangene Einheit wieder finden
  • Erwachen in Resonanz mit dem Universum, neues Zeitalter in neuer Position
  • Synergie mit 94 Solanum dulcamara!

 

94. Solanum dulcamara (Bittersüß, Bittersüßer Nachtschatten)

  • Entzündung und Stauung, die aus einem Ausgesetztsein in feuchter Kälte herrühren
  • Geschwächte Personen
  • Hauptwirkorte: Schleimhäute (insbesondere Atemtrakt), Haut, Lymphsystem und Bewegungsapparat
  • Synergie mit 93 Nuphar luteum: Der Traumprinz Nuphar weckt Dornröschen Dulcamara, was zu einem endlosen Bewusstsein oder einem kollektiven Bewusstsein der Menschheit führt

 

95. Lobelia inflata (Indischer Tabak, Lobelie)

  • Negativ eingestellte Menschen, die zu depressivem Verhalten neigen, Angst vor dem Tod durch Ersticken
  • Krampflösung, Entzündungshemmung, Entstauung, Brechreizunterdrückung, Bronchienerweiterung, Herzstärkung
  • Regulation aller „Dys“-Smptome, z.B. Dysphagie, Dyspepsie, Dyspnoe, neurovegetative Dystonie, Dysphorie, Dysmennorhoe
  • Unseren ursprünglichen und –  wie sich herausstellt – richtigen Weg finden

 

96. Iberis amara (Bittere Schleifenblume)

  • Krampflösendes Mittel im Verdauungstrakt, Reizdarmsymptomatik, Regulation der Herzfunktion über den Vagusnerv, Herzklopfen selbst bei nur geringen Belastungen
  • Husten mit zähem Schleim, Atemlosigkeit infolge Herzschwäche
  • Empfindsames Nervenkostüm mit allerlei versteckten Ängsten und kaltem Schweiß
  • Befreiung von karmischen Leiden

 

Bewährte spagyrische Mischungen, Grundkomplexe

Mischung ABS

Grundmischung bei Schmerzen, d. h. körperlich aber auch auf der seelisch/geistigen Ebene

  • 10 Arnica montana (Arnika, oberflächliche, stumpfe Verletzungen)
  • 15 Bellis perennis (Gänseblümchen, Schmerzmittel bei tiefer liegenden Verletzungen, auch zur Wundheilung)
  • 67 Symphytum officinale (Beinwell, Knochenverletzungen, mineralstoffreich)

 

Grundmischungen zur Auflösung von Blockaden (rückwirkend und vorbeugend)

Energetische Mischung TCA zur Unterstützung der persönlichen Entwicklung

  • 87 Tilia (Sommerlinde, Winterlinde)
  • 22 China pubescens (Chinarinde)
  • 01 Achillea millefolium (Schafgarbe)

 

Energetische Mischung ICM Loslassen, „Nabelschnur trennen“, die Realität akzeptieren

  • 44 Iris (Schwertlilie)
  • 24 Convallaria majalis (Maiglöckchen)
  • 46 Malva silvestris (Käspappel)

 

In der Spagyrik geht man davon aus, dass das Geburtsdatum eines Menschen und sein Name nicht von ungefähr gekommen sind. Aus der Entschlüsselung des Geburtsdatums und des Namens lassen sich daher hochgradig persönlichkeitsbezogene Essenzen ermitteln, die den Essenzen 01 Achillea, 22 China und 87 Tilia (vergleiche oben TCA!) zugesetzt werden. Die durch einfache Rechenoperationen ermittelten Essenzen sollen in der gegenwärtigen Lebenssituation begleitend-positiv eingreifen. Der Einnahmezeitraum ist mit 3 Monaten zu veranschlagen, in denen 3-mal täglich 4 Tropfen der Persönlicheitsmischung eingenommen werden.

Bei Interesse für die Entschlüsselung von Namen und Geburtsdaten wenden Sie sich bitte an Ihre Apotheke.

Energetische Mischung ARA

richtet sich an das Gleichgewicht zwischen Logik und Intuition, gleicht rechte und linke Gehirnhälfte aus, geeignet z. B. für hyperaktive Kinder oder bei Lernschwierigkeiten

  • 07 Amygdala amara (Bittermandel)
  • 60 Rosmarinus officinalis (Rosmarin)
  • 10 Arnica Montana (Arnika)

 

Beispiele für organisch-körperliche Beschwerden

PS404.0 Bronchitis bei Erwachsenen

  • 70 Thymus vulgaris (Thymian)
  • 05 Allium cepa (Küchenzwiebel)
  • 64 Sambucus niger (Holunder)
  • 27 Drosera (Sonnentau)
  • 57 Pulsatilla (Küchenschelle)

 

PS.623.1 Chronische Verstopfung

  • 52 Nux vomica (Brechnuss)
  • 17 Bryonia alba (Zaunrübe)
  • 42 Hydrastis canadensis (kanadische Gelbwurz)
  • 45 Lycopodium clavatum (Bärlapp)
  • 02 Aconitum napellus (Eisenhut, Sturmhut)
  • 59 Rhus toxicodendron (Giftsumach)

Ev. Kombination mit Komplex ICM

PS.342.0 Parodontose, Zahnfleischschwund, Entzündung, aber auch Ordnung, Struktur, Festigkeit, Hygiene

  • 67 Symphytum officinalis (Beinwell)
  • 32 Equisetum arvense (Ackerschachtelhalm)
  • 26 Cynaria scolymus (Artischocke, viele Mineralstoffe)
  • 28, 29, 87 Echinacea (alle drei Sonnenhut-Arten, Immunsystem)
  • 63 Salvia officinalis (Salbei)
  • 80 Azadirachta indica (Neem)
  • 86 Propolis (Bienenprodukt, für die „Gemeinschaft“ der Zähne, Sauberkeit)

 

PS.VIRHUS für das Gleichgewicht des Immunsystems

auch zur Prophylaxe, regeneriert die energetische DNA, Integration, Anpassung, „Zellharmonie“, Anwendung auch bei Kindern, die in der Schule Integrationsprobleme, reguliert Immunprozesse bei Autoimmunerkrankungen, unterstützt die Aktivität und Wirksamkeit der Leukozyten

  • 86 Vinca minor (kleines Immergrün)
  • 59  Rhus toxicodendron (Giftsumach)

Ev. Kombination mit

  • 30 Eleutherococcus (russischer Ginseng) oder/und
  • 25 Crataegus (Weißdorn, besonders bei älteren Menschen, in der Geriatrie)

 

Quellen und weiterführende Literatur

Spagyrik Phylak nach Dr. Zimpel

  • Arzneimittelbilder (2014, jeweils jährliche Neuauflagen)
  • Kompendium (aufgelegt 1998, mit jährlichen Updates)
  • Energetischer und körperlicher Aspekt (2014, jeweils jährliche Neuauflagen)

jeweils herausgegeben von Phylak Sachsen Schweiz.

www.phylak.de, www.phylak.ch